Garmin nüvi 150T Navigationsgerät (12,7 cm (5 Zoll) Touchscreen, TMC, 22-Ländern Zentraleuropa)

Juli 24, 2013 by  
Erschienen unter Aktuelles zum Auto

Garmin nüvi 150T Navigationsgerät (12,7 cm (5 Zoll) Touchscreen, TMC, 22-Ländern Zentraleuropa)

Garmin nüvi 150T Navigationsgerät (12,7 cm (5 Zoll) Touchscreen, TMC, 22-Ländern Zentraleuropa)

  • Navigation pur – einfach, schnell, sicher und bedienerfreundlich mit großem 5,0″ Touchscreen-Display und vorinstallierte Karten von 22 Ländern Zentraleuropas sowie 90 Tage nüMaps Guarantee für aktuelles Kartenmaterial und TMC Lizenz
  • Fahrspurassistenten und 3D-Kreuzungsansichten zur besseren Orientierung
  • Schnelle Zieleingabe – Dank Intelligenter Buchstabenausblendung während der Zieleingabe und einem superschnellen Suchalgorithmus
  • Einfache und intuitive Bedienung durch klare Menüführung und große deutliche Symbole, Text-to-Speech sagt Straßennamen rechtzeitig vor Abbiegungen an und erlaubt so die Navigation ohne Blickkontakt zum Navi
  • Lieferumfang:nüvi® ab Werk vorprogrammiert mit City Navigator® Europe NT-Daten mit Central Europe Kartenmaterial (22 Länder);Saugnapfhalterung für die Windschutzscheibe;KFZ-Ladekabel;Schnellstartanleitung

Das Garmen nüvi 150T ist ideal für alle diejenigen geeignet, die ein benutzerfreundliches und zuverlässiges GPS-Gerät mit Verkehrsinformationen benötigen. Es bietet einfach zu bedienende GPS-Navigation in gewohnt hoher Garmin-Qualität und ermöglicht so auch den Navi-Neulingen stressfreies Fahren. Durch das schlanke Design passt das nüvi 150T in jede Tasche. Das Farbdisplay ist mit 12,7 cm (5″) bresonders breit und besticht durch ein einfach zu bedienendes, äußerst benutzerfreundliches

Unverb. Preisempf.: EUR 96,90

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Comments

3 Responses to “Garmin nüvi 150T Navigationsgerät (12,7 cm (5 Zoll) Touchscreen, TMC, 22-Ländern Zentraleuropa)”
  1. Anonym sagt:
    32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    gutes Navi, 17. März 2013
    Rezension bezieht sich auf: Garmin nüvi 150T Navigationsgerät (12,7 cm (5 Zoll) Touchscreen, TMC, 22-Ländern Zentraleuropa) (Elektronik)

    Ich teile die Auffassung in der Rezension von Schnurzel. Deshalb ergänze ich aus meiner Sicht noch:
    Die Stimme von Steffi (mit Straßennamenansage) klingt lahm und die Softwareoberfläche ist etwas spröde. Dafür ist die Navigation gut. Die Vorschläge sind deutlich besser als ich sie von meinen vorherigen Navis kenne. Es werden in Großstädten nicht grundsätzlich die größeren Hauptstraßen ausgesucht, sondern durchaus Strecken, die Ortskundige bevorzugen würden. Wer sich nicht an die vorgeschlagene Route hält (weil er es besser weiß), wird auch nicht ständig zum Wenden aufgefordert oder zum Erreichen dieser Strecke durch Abbiegen, sondern das Garmin berechnet schnell die abweichende Route und bleibt drauf.

    Beeindruckend ist neben der Akkulaufzeit der GPS-Empfänger. Selbst im Haus bekomme ich problemlos das Signal. Aus dem Standby gibt es nahezu keine Verzögerung, selbst nach dem Ausschalten ist das Signal im Allgemeinen sehr schnell gefunden. Die Position wird sehr exakt bestimmt. Kein Vergleich mit meinem Mediongerät, das mich schließlich so genervt hat, dass ich mir nach einem Jahr jetzt dieses Gerät gekauft habe.
    Schwierigkeiten gibt es bei Parkplätzen – weil diese offenbar nicht erfasst sind – und gelegentlich bei Ausfahrten – weil die doppelte Anzeige (links Karte, rechts Ausfahrtbild) recht früh kommt und man schon selbst darauf achten muss, ob bei dicht hintereinanderliegenden Ausfahrten die richtige genommen wird (also nicht zu früh raus). Die Ansagen kommen rechtzeitig, manchmal aber sehr frühzeitig.

    Wenn die Navigation einmal doch die Orientierung verliert (bisher nur einmal vorgekommen), nervt sie nicht mit falschen Anweisungen (deren Unzutreffendheit man oft gar nicht bemerkt). Das Garmin setzt das Fahrzeug auch nicht irgendwo in falsche Straßen und navigiert mit diesen falschen Ausgangsdaten oder dreht plötzlich die Fahrtrichtung (wie mein Medion).

    Gelegentlich lohnt es sich nach der Zieleingabe nicht gleich auf „Los!“ zu drücken, sondern sich die „Routen“ anzeigen zu lassen. Dort werden drei Routen angeboten (blau, gelb, magenta), die man rechts über das Menü auswählen kann (oben die Pfeile).

    Die Verteilung der Menüpunkte ist allerdings nicht immer ganz nachvollziehbar. Einiges ist nur auf dem Startbildschirm zu finden. Etwa die aktuelle Uhrzeit, die Stärke des GPS-Signals, der Akkuladestand und das Auto neben den Strichen für die GPS-Stärke (ein Klick darauf und man kann den Fußgängermodus wählen, eben nicht in den Einstellungen). Die POI sind zum Teil nicht vollständig und aktuell, aber das ist auch kaum zu erwarten. Aktuelle Karte heißt nicht, dass sie in allem aktuell ist, sondern nur die neueste aktualisierte ist. Das lässt sich nirgendwo erwarten und insofern relativiert sich die „Lifetimekartengarantie“ (die das 150T hier nicht hat) mit Blick auf die technische Lebensdauer.

    Die Registrierung des Geräts (my.garmin.com) ermöglicht das kostenfreie Kartenupdate und ist zugleich durch die Personalisierung der Seriennr. Diebstahlschutz.

    Parkplätze/-häuser werden leider auf der Karte nicht angezeigt. Am Zielort wird vielmehr ein P eingeblendet. Nach Druck darauf werden in Textform die Straßenangaben zu den Parkhäusern gezeigt. Das finde ich nicht so gelungen. Wenn man über die Karte (nicht Zieleingabe) sein Ziel durch Druck auf den Zielpunkt eingibt (muss man natürlich ziemlich „Durchsuchen“ durch Heraus- und Heranzoomen und Schieben) kann man rechts mit der Leiste (Lupe) auch die Parkplätze (auch andere POI) als blaue Punkte anzeigen lassen und so zu diesen navigieren.

    Drückt man links oder rechts oder oben in der Mitte auf das Display – wenn die Karte angezeigt wird – erscheinen oft weitere Menüpunkte.

    Die Entdeckung der Gerätefunktion wird einem selbst überlassen. Denn eine eingehende Anleitung gibt es nicht. Intuitiv ist relativ. Ich habe beim Kartendesign Navigon (zwischen all den Länderangaben) ausgesucht, weil die Strecke dann nicht in magenta, sondern in orange angezeigt wird. Unter garmin.com/de/extras/garage/all/ gibt es kostenfrei Fahrzeuge und kostenfrei Extras allgemein unter garmin.com/de/extras-uebersicht (etwa POI, Stimmen aber ohne Straßennamen). Dort wird auch erläutert, wie diese Dinge auf das Navi kommen. Ich empfehle, das Navi damit nicht zu überfrachten.

    Ist das Gerät über den Zigarettenanzünder angeschlossen, wird es automatisch mit der Zündung ein- und ausgeschaltet. Die Verkehrsfunkantenne ist im Stromkabel integriert. Zum Verkehrsfunk kann ich noch nichts sagen, weil ich die Ansagen meist ignoriere. Wegen drei Minuten Ersparnis ändere ich nicht…

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  2. Flo sagt:
    46 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Groß, Einfach und Intuitiv bedienbar, 29. November 2012
    Von 

    Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Garmin nüvi 150T Navigationsgerät (12,7 cm (5 Zoll) Touchscreen, TMC, 22-Ländern Zentraleuropa) (Elektronik)

    Nachdem ich das Navi jetzt zwar noch nicht oft aber doch immerhin schon ein paar Male eingesetzt habe, bin ich doch sehr angetan und kann mich der kritischen Meinung meines Vorredners nicht anschließen. Das riesige Display ist toll, die Darstellung finde ich sehr übersichtlich und hilfreich und das Ding hat mich schon mehrmals auf einer besseren Route ans Ziel geführt als sein Vorgänger (eine andere namhafte Marke). Ich hab das Gerät links oben vor mir an der Windschutzscheibe (das Kabel reicht dann bequem links von der Scheibe runter und übers Armaturenbrett (Klebeband) zum Zigarettenanzünder) und finde es sehr angenehm, mich damit vor allem von der Stimme leiten zu lassen und im Zweifelsfall durch einen kurzen Blick auf die bei Abzweigungen oft zweigeteilte Ansicht direkt einen ziemlich konkreten Überblick über die anliegende Situation zu bekommen. Bisher hat es mich zuverlässig und stressfrei (ohne etwa verspätete Anweisungen!) geführt! Vielleicht fehlen dieser Kritik ein bisschen die nüchternen Daten – aber hey (!), ich habe doch schon einige verschiedene Navis gehabt – und dieses gefällt mir einfach ganz subjektiv wirklich richtig gut! Somit empfehle ich es weiter!

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  3. Schnurzel sagt:
    65 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Garmin Nüvi 150 T, 3. März 2013
    Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Garmin nüvi 150T Navigationsgerät (12,7 cm (5 Zoll) Touchscreen, TMC, 22-Ländern Zentraleuropa) (Elektronik)

    Dieses Navigationsgerät ist das dritte, das ich erwerbe. Beeinflussen ließ ich mich durch die gute Bewertung bei Stiftung Warentest und den größeren 5-Zoll-Monitor. Das TomTom Start Central Europe von 2010, das ich vorher hatte, hatte einen extrem leistungsschwachen Akku und war allenfalls ausreichend in der Navigation. Es brauchte meist extrem lange, um Satelliten zu finden, und was die Handhabung und Bedienung angeht, würde ich das TomTom als geradezu grobschlächtig bezeichnen.
    Das Nüvi 150 T zählt zu den scheinbar Preiswerten, das Erscheinungsbild ist ansprechend, die Verarbeitung gut. Hübsch ist die seitliche Einfassung des Gerätes durch ein silbernes Rähmchen, wodurch eine gewisse Wertigkeit suggeriert wird.
    Inbetriebnahme: Nach kurzem Dialog zur Akzeptanz von Lizenzvereinbarungen und dem üblichen Warnhinweis zur Benutzung präsentiert sich die simple Betriebsoberfläche mit den Punkten Zieleingabe, Karte sowie den kleineren Unterpunkten Lautstärke, Apps und Einstellungen.
    Nützlich: Hat man Fahrzeugverbrauchsdaten und aktuellen Spritpreis unter „Fahrzeugprofil“ eingegeben, bekommt man eine Vorabinformation über die zu erwartenden Fahrtkosten zur Route mitgeliefert. Wenn das Grausen über das Ergebnis überwiegt, kann man sich alternativ um ein Zugticket oder eine Mitfahrgelegenheit kümmern. Darüber hinaus lässt sich mit der Eco-Funktion die eigene Fahrweise im Hinblick auf Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit zusätzlich einschätzen. Die ermittelten Werte wie Fahrtkosten, CO2-Ausstoß und Verbrauch werden beim Abschalten des Gerätes für einige Sekunden eingeblendet.
    Die Berührungsempfindlichkeit des Monitors ist gut, das Nüvi reagiert, ohne dass man bewusst nachdrücken muss. Der vielfach bemängelte Tastenton stört mich nicht, obwohl er wirklich leiser sein könnte. Abstellen lässt er sich nicht. Die Geschwindigkeitswarnungen habe ich dagegen abgeschaltet, so herrscht Ruhe im Cockpit. Schließlich habe ich ja noch zwei funktionierende Augen, mit denen ich selbst auf Straßenschilder schaue.
    Die Routenplanung erfolgt nach Zieleingabe zügig, das Ausschluss-Prinzip der Tastatur ist hilfreich. Man kann Ortsnamen oder Postleitzahl direkt eingeben oder gleich eine allgemeine, länderunabhängige Suche starten. Ein Land lässt sich auch direkt eingeben, sofern erforderlich.
    Erfreulich ist die höhere Empfindlichkeit des GPS-Empfängers, der die meiner bisherigen Geräte deutlich übertrifft. Sogar in geschlossenen Räumen in Fensternähe lassen sich Satelliten zügig finden.
    Verkehrsfunkinformationen werden übrigens erst empfangen, wenn das Gerät tatsächlich mit der Auto-Steckdose verbunden ist. Sie werden ohne viel Gedöns umgesetzt. Es erklingt ein kurzer Gongton, wenn die TMC-Warnung eingeht, und es werden Sätze eingeblendet wie „Tiere auf der Fahrbahn in 7,8 km“ oder „Baustelle in 3,8 km“. Alternative Routen werden automatisch berechnet bzw. die Zeitabweichung, die dabei entsteht. Genaue TMC-Informationen kann man abrufen über das Traffic-Symbol, das die Farben einer Ampel zeigt – Grün für freie Strecke und Rot für Probleme wie Stau und ähnliches. Die alternative Strecke lässt sich abwählen, wenn man dies möchte. Auf einer Strecke nach Österreich hat das Gerät mich erfolgreich und ohne Zeitverlust an einem eineinhalbstündigen Stau bei Frankfurt und an einem weiteren Stau im Raum München vorbeigelotst.

    Und nun zu den Schattenseiten:

    Leider zeigt das Gerät auch viele Mängel bei der Navigation. So wollte es mich auf einer Fahrt in Richtung Köln nach einem Tankstopp wieder auf die erste Auffahrt der A 3 in Richtung Frankfurt schicken statt auf die folgende Auffahrt der A 3 in die korrekte Richtung Köln. Man sollte sich auch nicht wundern, wenn das Nüvi als Fahrtrichtung geradeaus mit einem Pfeil anzeigt, obwohl man eigentlich nach links oder rechts abbiegen muss. Oder es zeigt Abbiegepfeile an, wenn man geradeaus fahren muss. Das kommt allzu häufig vor. Ärgerlich ist es, wenn man sich beim Verlassen einer Tankstelle – statt sofort nach links – erst nach rechts und dann in ein Wohnviertel schicken lässt, um etwas hinter der Tankstelle wieder auf die Ursprungs-Straße zurückzukommen und dann endlich nach links zu fahren. Wie nennt man denn so was? Richtig: eigene Doofheit oder Schrott . . . Warum schickt das Gerät den Fahrer auf dem Weg nach Recklinghausen von der A3 statt sofort in Richtung Dortmund A1 zunächst beharrlich auf die Parallelspur in Richtung Koblenz – es zeigt auch ausdrücklich Richtung Koblenz an -, dann startet es schließlich eine Neuberechnung, sendet…

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