Maxi-Cosi 85368937 Milofix Kindersitz, Gruppe 0+/1, bis 18 kg, digital rain

November 22, 2014 by  
Erschienen unter Aktuelles zum Auto

Maxi-Cosi 85368937 Milofix Kindersitz, Gruppe 0+/1, bis 18 kg, digital rain

Maxi-Cosi 85368937 Milofix  Kindersitz, Gruppe 0+/1, bis 18 kg, digital rain

  • Ein Kindersitz für 2 Gruppen, ab Geburt bis ca. 4 Jahre (Gruppe 0+/1)
  • Für längeres und sicheres rückwärtsgerichtetes Fahren bis ca. 15-18 Monate
  • Optimale Sicherheit durch ISOFIX-Halterung
  • Dank cleverer Sitzbasis einfach drehbar in und entgegen der Fahrtrichtung
  • Bezug abnehmbar und waschbar bis 30°C

Ein Kombinationsautositz für Babys (0 – 13 kg) und Kleinkinder (9 – 18 kg). Der Maxi-Cosi MiloFix ist ein drehbarer ISOFIX Kinderautositz, der von der Geburt an bis ca. 4 Jahre genutzt werden kann. Er wird zunächst rückwärts gerichtet – gegen die Fahrtrichtung – eingesetzt. Mit ca. 15 bis 18 Monaten kann der Sitz einfach gedreht und vorwärtsgerichtet für Ihr Kind verwendet werden. Der MiloFix passt sich dabei problemlos dem Wachstum Ihres Kleinen an, denn die Kopfstütze und das Gurtsystem

Unverb. Preisempf.: EUR 309,90

Preis:

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Comments

3 Responses to “Maxi-Cosi 85368937 Milofix Kindersitz, Gruppe 0+/1, bis 18 kg, digital rain”
  1. Sarah F. sagt:
    23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Da fühlt sich mein Sohn wohl, 11. Februar 2014
    Von 
    Sarah F. (Norddeutschland) – Alle meine Rezensionen ansehen
    (TOP 500 REZENSENT)
      

    Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)

    Reboarder? Ich muss zugeben, dass ich bis vor wenigen Tagen davon noch nichts gehört hatte. Erst eine andere Rezensentin machte mich auf diese Art von Kindersitz aufmerksam. Eigentlich keine schlechte Idee, und sie spart Geld, denn es müssen nicht verschiedene Größen an Sitzen erworben werden. Bei unserem Großen haben wir damals einen normalen Babysafe und später einen größeren Kindersitz geholt. Das sollte es eigentlich bei unserem Bauchbewohner auch werden. Nun haben wir die Möglichkeit bekommen den MiloFix zu testen, und waren doch sehr neugierig.

    “’Lieferung, Optik und Qualität“‘
    Geliefert wird der Reboarder mit einer Schutzfolie und war bei uns nur in einem normalen Amazon-Karton. Bei uns kam er heil an, aber ich hätte mir hier eine zusätzliche Umverpackung gewünscht. Der Sitz selbst sieht erst einmal groß aus, und ist gar nicht so leicht. Mit seinen rund 11kg wäre er mir zumindest schwanger doch etwas zu schwer, um ihn ins Auto einzubauen. Generell sieht er aber hochwertig aus. Viele Polster, hochwertige Gurte, weichen Sitz, Sitzverkleinerer für Babys und natürlich ganz viele tolle Aufkleber auf beiden Seiten, damit man auch unterwegs eine Art Anleitung bei sich hat. Eine Seite hätte mit Sicherheit gereicht, aber doppelt hält bekanntlich besser. Der Unterbau ist wie bei anderen Maxi Cosis aus hartem Plastik und wirkt auf einige sicherlich billig, aber haben das nicht alle? Zumindest weiß man, dass sich hier leichte Kratzer nie vermeiden lassen, wenn der Sitz viel genutzt wird.

    “’Der Einbau“‘
    Nachdem wir ihn ausgepackt haben, war mein Mann von der Idee des Reboarders nicht sonderlich angetan. Warum erkläre ich später. Allerdings ist der Sitz schmaler als zum Beipsiel der Pearl von Maxi Cosi, sodass wir uns entschlossen haben den Sitz nicht für den Bauchbewohner zu nutzen, sondern für unseren 2jährigen Sohn. Damit ging auch schon der Umbau los. Trotz Anleitung in Heftform und den tollen Bildern haben wir rund 10 Minuten gebraucht, um herauszufinden, wie der Reboarder umgedreht wird. Ausgeliefert wird er für Neugeborene, also rückwärts. Unser Sohn fährt jedoch schon vorwärtsgerichtet. Es muss hierfür der Sitz gelöst und gedreht werden. Das ging noch leicht, aber danach wollte die gelöste Sperre einfach nicht wieder einrasten. Gewalt hilft manchmal und in diesem Fall definitiv. Einmal draufgehauen und es war eingerastet. Vielleicht gibt es hier einen Trick, den wir den vielen Bildern aber nicht entnehmen konnten. Manchmal wären Worte auch hilfreich.

    Der Einbau in den Wagen ist sehr leicht. Die Isofix-Schienen ausziehen, einstecken und danach muss noch der Gurt hinten eingehakt werden. Der Einbau selbst hat keine fünf Minuten gedauert. Wobei wir auch noch unseren Familyfix samt Pearl ausbauen mussten. Der MiloFix sitzt bombenfest, hat jedoch in den ersten Minuten doch recht geknartscht, was wir eher negativ fanden.

    “’Praxis – Der Milo im Einsatz“‘
    Nach dem Einbau haben wir uns gleich zu einer Probefahrt aufgemacht. Sobald das Kind drin sitzt, hört man das Knartschen nicht mehr und das auch dauerhaft. Wir hatten das Gefühl, dass eben durch das Gewicht des Kindes sich alles gesetzt hat. Generell sitzt das Kind sehr sicher in dem Sitz. Um den Gurt zu lösen, muss man wie bei jedem Auto den orangenen Öffner drücken, danach in das Loch für die Gurtführung greifen und eine Art Hebel herunterdrücken. Dadurch werden die Gurte locker und können geweitet werden. Das Kind kann so leicht rausgenommen werden, und beim Hineinsetzen zieht man einfach nur den Gurt zwischen den Beinen wieder stramm. Ähnlich wie bei normalen Maxi Cosis, nur das eben eine kleine Sperre drin ist. Erst etwas umständlich, aber so kann das Kind es definitiv nicht lockern. Bei der ersten Fahrt mussten wir feststellen, dass die Kopfstütze gerne etwas höher kann. Das ist leider nicht so leicht, denn an den Versteller kommt man so nicht ran. Für uns hieß es ranfahren, Kind raus, Sitz lösen und sozusagen hinten abschnallen und dann konnten wir die Lehne höher einstellen. In der Regel macht man das sehr selten und nicht unterwegs, sodass es für uns zwar blöd war, aber eben ein Fehler, den wir selbst verschuldet haben.
    Inzwischen haben wir schon einige Fahrten hinter uns, und unser Sohn hat auch schon darin ein Nickerchen gemacht. Es scheint bequem zu sein und wenn wir ihn fragen, welchen Sitz er besser findet, den neuen oder seinen alten, dann zeigt er immer auf diesen. Sicherheit steht im Vordergrund, und wir fühlen uns auch auf längeren Strecken sicher.

    “’Die Rückbank-Platz-Frage“‘
    Uns betrifft es wie andere Familien auch. Wie sieht es mit dem Platz auf der Rückbank…

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  2. julie86 sagt:
    35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Guter Pseudo-Reboarder mit kleineren Abstrichen, 27. November 2013
    Wir haben den Maxi Cosi MiloFix gekauft, da wir unsere Tochter (10 Monate) gerne noch länger entgegen der Fahrtrichtung (zur Schonung des empfindlichen Kindernackens im Falle eines Unfalls) sitzen lassen wollten und ihre Beine schon ziemlich weit über den Maxi Cosi Pebble hinausragten.

    Obwohl von einigen Seiten gegen diesen „Pseudoreboarder“ (kann nur bis zu einem bestimmten Punkt – Gewicht/Alter – als Reboarder verwendet werden, dann mit der Fahrtrichtung) gewettert wurde und wieder Andere (u.a. ein Fachgeschäft!) Reboarder generell nicht empfahlen, entschieden wir uns doch für den MiloFix. So haben wir die Möglichkeit, den Sitz in beiden Fahrtrichtungen anzubringen.

    Wir verwenden den MiloFix in einem Audi A4 Avant. Hierzu folgender Tipp für den Einsatz als Reboarder: Um den Gurt, der vom Kindersitz nach hinten geführt werden muss, zu befestigen, empfiehlt es sich, die „Hutablage“ VOR der eigentlichen Befestigung des Kindersitzes zu entfernen, den Gurt lose nach hinten runterhängen zu lassen (Sitz dabei lose zwischen Vorder- und Rücksitzen positionieren), die Hutablage wieder zu montieren und dann erst den Sitz mit den IsoFix-Stangen anzubringen. Den gelben Haken für den Gurt findet man hinten unter dem Kofferraumboden. Danach ist das Montieren wirklich leicht – es wäre vlt. von Vorteil, wenn man zu Zweit dabei ist.

    Benutzung an sich: Der Gurt für das Kind kann gut und einfach verstellt werden – unten vorne (graue, ovale Einlassung) muss ein „Knopf“ runtergedrückt werden, dann kann man beide Gurte von oben heraus verlängern, das Kind hinsetzen, Ärmchen in die Gurte „einfädeln“ und festklicken. Abschließend zieht man die Gurte fest. Fertig. Mit zwei seitlichen, grauen Vorrichtungen kann man die Gurte beim An/Abschnallen auch festmachen, damit sie nicht mehr so im Weg sind.

    Was uns an dieser Stelle stört: Wieso wurde hier vom Hersteller gespart und nicht die gleichen Gurte wie beim Maxi Cosi Toby (springen beim Abschnallen automatisch auseinander) verwendet? Damit wäre das Ab/Anschnallen nicht so eine „Fieselei“. Auch wäre eine Vorrichtung/Anzeige schön, die beim Festzurren des Gurtes auf „Grün“ springt, sobald der Gurt fest genug sitzt.

    Alles in allem sind wir aber zufrieden mit dem MiloFix:

    Positiv:
    – Unsere Tochter fühlt sich darin sehr wohl, er scheint also bequem zu sein
    – Bezug ist abwaschbar
    – Kompakter Sitz, der nicht viel Platz wegnimmt (bei uns kann auch in der Mitte noch jmd. sitzen)
    – Kann in beide Richtungen genutzt werden
    – Stylischer Hingucker (unsere Meinung)

    Negativ:
    – Nur für Autos mit IsoFix (am besten auf der Herstellerseite den Autotyp überprüfen)
    – Leider keine „bequemen“ Zusatzfunktionen bei den Gurten (Automat. Aufspringen auf Knopfdruck / Anzeige beim Festzurren des Gurtes)
    – Wer einen 100% Reboarder (ohne Einschränkungen bzgl. Alter/Gewicht) möchte, sollte zu einem anderen Modell greifen

    Fazit:
    Guter Pseudoreboarder mit kleineren Abstrichen bzgl. der Luxuszusatzfunktionen. Da die Bestimmung bzgl. Reboarder in Deutschland relativ neu ist, folgen bestimmt in den nächsten Monaten noch bessere Kindersitze. Wer aber jetzt schon einen Kindersitz braucht (so wie wir), ist mit diesem Modell recht gut beraten.
    Zum Thema Reboarder an sich sei noch gesagt, dass es unserer Meinung nach eine tolle Sache ist. Eltern sollten sich ganz unabhängig informieren (z.B. Internet) und sich nicht von verschieden Meinungen hin- und herreißen lassen. Die Entscheidung bzgl. Reboarder / Pseudoreboarder / Klassischer Kindersitz müssen Eltern letztendlich selbst treffen.

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  3. MinionMama sagt:
    10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Ein ganz schöner Allrounder, allerdings mit kleinen Abstrichen, 1. März 2014
    Von 
    MinionMama (Niedersachsen) – Alle meine Rezensionen ansehen
    (VINE®-PRODUKTTESTER)
      

    Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
    Wir haben den Sitz – ehrlicherweise – erst für unseren etwas über 8 Monate alten Sohn getestet. Daher fehlt mir ein wenig die Praxiserfahrung, kann man doch noch etwas dazu sagen, da das Ganze ja noch nicht sooo lange zurück liegt 😉

    Der Sitz kam vollständig aufgebaut zu uns nach Hause in einem großen Karton. Viel Verpackungsmaterial – abgesehen vom Karton – war nicht dabei. Die beigefügte Anleitung ist ganz okay, könnte irgendwie etwas logischer beschrieben sein…
    Ansonsten findet man aber auch alle wichtigen Schritte zum Ein- und Ausbau auf dem Sitz direkt, da diese Bilder richtig auf den Stoff aufgedruckt sind, ebenso wie Sicherheitshinweise. Das gefällt mir ehrlich gesagt überhaupt nicht. Ist ja schön und gut, dass man das meint noch irgendwo anbringen zu müssen, aber da gibt man sich Mühe, designt einen formschönen Sitz, der sogar eine kleine Stickerei auf dem Polster hat und dann verunschandelt man alles durch diese blöden Bilder… Mir geht es hier allerdings nur um die Optik, einen anderen Nachteil sehe ich da nicht.

    Ansonsten ist der Einbau relativ logisch über Isofix, funktioniert alles super. Allerdings ist dort laut Anleitung noch ein Halteseil (sieht fast aus wie so ein Gurt), mit dem man den Sitz noch einmal nach Hinten hin sichern soll. Das Ganze soll irgendwie laut Bild an einer Öse im kofferraum befestigt werden, allerdings haben wir so eine nicht. Ob das nun unbedingt nötig ist, kann ich mir nicht vorstellen, andere halten auch über Isofix. Das war nicht wirklich eindeutig in der Anleitung beschrieben…

    Richtig gut ist natürlich die lange Nutzung, die dieser Sitz bietet, da er sowohl in Fahrrichtung als auch Reboarder nutzbar ist. Denn auch das Umdrehen des Sitzes ist relativ einfach. Ich finde das sieht man auch ganz gut im Video. Gaaaanz so gut wie hier gezeigt ging es bei uns nicht, war aber trotzdem einfach.

    Außerdem ist das Verstellen der Gurte sehr einfach, denn diese sind an die Höhe der Kopfstütze gekoppelt. Das habe ich bei anderen Gurten bisher nicht so praktisch gehabt…
    Eine gute Idee sind auch die Halter, hinter die man die Gurte packen kann, bevor man das Kind anschnallt bzw. gerade abschallt. Denn so setzt man das Kind nicht andauernd auf die Gurte =)

    Das Kind lässt sich in gewohnter Maxi-Cosi-Manier gut schließen, das System ist sehr einfach und logisch.

    Der Sitz ist auch noch einfach zu neigen, sodass etwas größere Kinder nicht zwingend ganz gerade sitzen müssen. Unser kleiner sitzt gerne in dem Sitz und ist sehr zufrieden – scheint also sehr gemütlich zu sein 🙂

    Positiv ist auch, dass der Bezug waschbar ist, aber das sind ja die meisten heutzutage…

    Leider, leider ist es natürlich auch ein Manko, das uns direkt jetzt zwar nicht mehr betrifft, für diejenigen, die den Sitz von Anfang an nutzen, bestimmt auch wichtig ist. In den normalen Nuller-Babyschalen (MaxiCosi oder Römer, etc.) kann man ja oftmals aus dem Auto einfach herausnehmen und wie ein kleines Körbchen tragen. Wir haben unseren Sohn so oftmals mit in den Einkaufswagen gestellt und wir haben eingekauft während er seelenruhig weiter schlummerte. Das geht hier dann natürlich nicht mehr so. Diesen Sitz auszubauen und in den Einkaufswagen zu wuchten und dann noch etwas einzukaufen ist unmöglich. Nicht nur dass er zu schwer (11kg) und unhandlich wäre, es ist den Wiedereinbau mit Kind drin quasi unmöglich.

    Meiner Meinung nach ist das ein schöner Reboarder für größere Kinder, die in dieser Schwebe zwischen dem Nuller und dem Einser- Sitz (vorwärtsgerichtet sind), da unsere Babyschale schon überhaupt nichts mehr für unseren kleinen ist, er mit seinen etwa 9,5 kg aber auch so gerade erst in einen größeren Sitz passen würde. Da bis 13 kg rückwärtsgerichtet empfohlen wird, haben wir lange versucht unseren Zwerg noch in die Schale zu zwängen, wobei es ein riesen Theater gab, aber mit diesem Sitz hier haben wir wirklich eine tolle Alternative gefunden…

    Nur halt für Neugeborene ist es aufgrund der nicht vorhandenen Flexibilität des Sitzes e (bspw. um das Kind zum Einkaufen oder so mitzunehmen) meiner Meinung nach nichts.

    Ansonsten – wie gesagt – eine absolute Kaufempfehlung, schon alleine, weil unser kleiner sich pudelwohl darin fühlt.

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